Belastungs-EKG

Belastungs-EKG

Belastungs EKG
Belastungs EKG

Das Belastungs-EKG ist eine standardisierte Belastungsuntersuchung mit kontinuierlicher Registrierung von Puls, EKG und Blutdruck. Sie ist deutlich aussagefähiger als das Ruhe-EKG, aber eben auch mühsamer.

In der Sport- und Arbeitsmedizin können mit dem Belastungs-EKG der Leistungsstand des Untersuchten festgestellt werden. Daraus können dann Trainingspläne und Grenzen der Beanspruchbarkeit abgeleitet werden (z.B. für spezielle Berufsgruppen).

In der Rehabilitation kann beispielsweise die Belastungsintensität (Trainingspuls) festgelegt und die Medikation optimiert werden.

Am häufigsten hilft uns das Belastungs-EKG aber bei der Erkennung und Verlaufsbeurteilung von Herz- und Lungenerkrankungen, besonders bei der Frage, ob eine Durchblutungsstörung des Herzens vorliegt. Diese können zum Beispiel Brustbeschwerden (Angina pectoris) auslösen.

Aber auch Fragen nach Herzrhythmusstörungen, Luftnot, unzureichender Belastbarkeit und unklaren Brustkorbbeschwerden lassen sich mit dem Belastungs-EKG untersuchen.

Dazu muß allerdings eine aussagefähige Untersuchung vorliegen, d.h. der Patient muß an seine Belastungsgrenze geführt werden.

Wir verwenden üblicherweise ein Belastungsprotokoll, das von der WHO empfohlen wird: Beginn der Untersuchung mit 25 oder 50 Watt, Steigerung um 25 Watt nach jeweils zwei Minuten, Ende der Untersuchung in der Regel beim Erreichen der individuellen Ausbelastungsfrequenz (Maximaler Puls, der sich überwiegend am Alter orientiert).

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