Sonografie Halsschlagader

Sonografie der Halsschlagadern

Verkalkung Halsschlagadern
Verkalkung Halsschlagadern

Bei dieser schmerzfreien und gefahrlosen Untersuchung wird nach Verkalkungen oder verengten Stellen (Stenosen) im Bereich der Schlagadern am Hals gefahndet. Diese können zum Schlaganfall führen. Dabei kann neben der bildlichen Darstellung in schwarz-weiß die Blutströmung durch den sogenannten Farbdoppler sichtbar gemacht werden. Verwirbelungen und Strömungsbeschleunigungen lassen sich so einfacher erkennen und genauer vermessen. Auch wenn keine Verengung nachgewiesen werden kann, kann uns das Ausmaß der Gefäßwandveränderungen (Verdickungen der Gefäßinnenwand, Verkalkungen) Hinweise über das Alter unseres Gefäßsystems an anderer Stelle (z.B. am Herzen) liefern. An keiner anderen Stelle kommen wir so einfach an große Schlagadern (Arterien) heran. Die Ultraschalluntersuchung dient somit auch der Früherkennung einer Arteriosklerose.

Für Interessierte: Die Wand der Halsschlagader besteht aus drei Schichten. Die inneren beiden Schichten kann man in der Ultraschalluntersuchung als zwei parallel verlaufende Linien erkennen. Die Dicke dieser beiden Schichten wird als „Intima-Media-Dicke“ bezeichnet. Sie sollte altersabhängig unter 1,0 Millimeter sein. Ist sie dicker, besteht der Verdacht auf eine beginnende Arteriosklerose.

Diese Ultraschalluntersuchung dadurch ebenfalls eine wichtiger Bestandteil der erweiterten Vorsorge.

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